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Kommende Veranstaltungen

Informationen zu Tagungen aus den Vorjahren finden Sie im -> Archiv


18. Oktober 2018, 18.00 bis 20.00 Uhr:
Bibliothek Pro Senectute, Zürich
Filmveranstaltung: Über die Generationen

Im Rahmen eines Gemeinwesenprojekts mit Pro Senectute Kanton Zürich portraitieren zwölf junge Filmemacher des Vereins ContentMakers, ein von Lernenden und Praktikanten selbstgeführter Lehrbetrieb im Bereich Multimedia, in zehn Kurzfilmen zehn Seniorinnen und Senioren. In drei- bis zehnminütigen Videos gehen die jungen Filmemacher persönlichen Fragen auf den Grund und beleuchten dabei verschiedene Themen und Aspekte, die jüngere wie ältere Generationen gleichermassen betreffen.

Kurzfilme:

  • "Tibet. Samedan. Eine Geschichte von Heimat und Flucht"
  • "Ein generationenübergreifender Dialog" u.a.m.

7. November 2018, Alterszentrum Hottingen, Freiestrasse 71, Zürich
HeimWeh - Bedeutung für die Pflege und Betreuung
Langzeitschweiz.ch

Heimat ist das Gefühl, mit sich und der Welt im Einklang zu sein. Heimat ist da, wo wir uns sicher fühlen. Da, wo wir verstehen und verstanden werden. Heimat ist ein menschliches Grundbedürfnis. (aus Ausstellungskatalog: Heimat. Eine Grenzerfahrung, Stapferhaus, Lenzburg)

Die Tagung beleuchtet das umfassende Thema mit verschiedenen Fragestellungen: Was bedeutet Heimat? Was ist Heimweh? Hat Heimweh im Alter eine spezielle Bedeutung? Was sind Auslöser von Heimweh? Und was bedeutet ein Heimeintritt? Was heisst es, in der Fremde älter zu werden? Die Tagung bietet Ihnen eine anregende Plattform, um mit fachlich hochstehenden Referentinnen und Referenten sowie den Teilnehmenden Erfahrungen und Ideen zu dem spannenden Thema auszutauschen. Zahlreiche Ausstellerstände runden die Tagung ab.


13. November 2018, 13.45 - 17.45 Uhr, Volkshaus Zürich
Demenz und Migration
Fakten, Herausforderungen und Perspektiven

Mit der wachsenden Zahl älterer Menschen steigt auch die Zahl an Demenz erkrankter Menschen mit Migrationshintergrund. Vor allem die so genannte "Gastarbeiter"-Generation ist davon betroffen. Die Tagung richtet ihren Fokus auf die Schnittstelle von Demenz und Migration. Sie hat zum Ziel, angesichts der grossen gesellschaftlichen Herausforderung brennende Fragen zu beantworten: Gibt es Unterschiede zwischen an Demenz erkrankten Menschen mit und ohne Migrationsbiografie? Was ist charakteristisch im Umgang mit der Krankheit bei den Betroffenen selber und ihren Angehörigen? Welche Rolle spielen dabei Sprache, Kultur und Religion? Worin besteht der grösste Handlungsbedarf? Fachleute aus der Schweiz und Deutschland berichten über innovative Projekte aus der Praxis für Menschen mit Demenz. Kleine Gesprächsgruppen ermöglichen einen Erfahrungsaustausch über die spezifischen Herausforderungen.






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