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Projekte


femmesTische Wohnen im Alter
Diese Gesprächsrunden sind sehr gut dafür geeignet, ältere Migrantinnen für das Thema Wohnen im Alter zu sensiblisieren. Wiederholte Hinweise auf das Angebot helfen sehr, auch ältere und eher wenig integrierte Migrantinnen zu erreichen. Das Angebot richtet sich an Einwohnerinnen der Stadt Zürich und ist kostenlos.

Die Gesprächsrunden werden in Italienisch, Spanisch, Serbisch/Kroatisch, Albanisch, Portugiesisch und Türkisch angeboten. Flyer können direkt bei der Beratungsstelle Wohnen im Alter der Stadt Zürich bestellt werden: wohnenimalter@zuerich.ch oder als PDF heruntergeladen werden:

> Flyer Italienisch (PDF)
> Flyer Spanisch (PDF)
> Flyer Serbisch/Kroatisch (PDF)
> Flyer Albanisch (PDF)
> Flyer Portugiesisch (PDF)
> Flyer Türkisch (PDF)


Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt
„Café Bâlance all´italiana – ginnastica dolce“
Das Café bietet italienisch sprechenden Basler Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, sich in einer angenehmen Atmosphäre auszutauschen und eine Gymnastiklektion in italienischer Sprache zu besuchen.
> weitere Infos und nächste Termine


Altern gestalten, soziale Netze stärken
Das Programm Migration und Alter der Caritas Bern unterstützt ältere Migrantinnen und Migranten dabei, ihr Alter(n) autonom und bei guter Lebensqualität zu gestalten. Caritas Bern sensibilisiert Organisationen und Fachleute für das Thema "Migration und Alter" und vernetzt die im Alters- und Migrationsbereich tätigen Fachleute, Freiwilligen und Ehrenamtlichen, fremdsprachigen Schlüsselpersonen und interkulturell Dolmetschenden in den Regionen Seeland, Biel, Jura bernois, Oberaargau, Emmental, Berner Oberland sowie Bern.


Katholische Kirche Bern Oberland
Missione Cattolica di lingua italiana - INCONTRO DEI PENSIONATI A THUN

La demenza può colpire chiunque
Pomeriggio informativo sui vari aspetti della demenza
> Flyer


Älter werden Stadt Bern / Schweizerisches Rotes Kreuz
Gemeinsam in die Zukunft
Informieren - Fragen - Gewinnen

Ein Einführungskurs für Moderatorinnen und Moderatoren von Gesprächsrunden mit älteren Menschen mit Migrationshintergrund.

> Projektbeschrieb  > Kursdaten 2017 



InfoSchweiz 50+ ein Pilotprojekt von HEKS Artikel im Magazin "Handeln"des HEKS (Februar 2016)
Zum Lernen ist man nie zu alt
Das Projekt InfoSchweiz 50+ richtet sich an Asylsuchende im Seniorenalter, die neu in der Schweiz sind und denen in Französischkursen der schweizerische Alltag nähergebracht wird. Durchgeführt wird das Projekt vom Secrétariat romand in Lausanne.
> Artikel


Gesundheitsförderung Schweiz, Newsletter Juni 2016:
Projekt Via - Gesundheitsförderung im Alter
Das Schwerpunktthema dieses Newsletters ist Alter, Gesundheit und Migration. Der neue Grundlagenbericht von Gesundheitsförderung Schweiz (siehe Beitrag 1) widmet diesem Thema ein ganzes Kapitel.


Projekt Via - Erfa-Treffen vom 17. März 2016
Dienstleistungen, Angebote und Beispiele einer guten Praxis des SRK in der Förderung der Gesundheit und Integration von älteren Migrantinnen und Migranten.

> Präsentation von Jenny Pieth, Leiterin Fachbereich Transkulturelle Kompetenz und Diversität, Geschäftsstelle SRK (PDF)

> Präsentation von Hildegard Hungerbühler, Leiterin Grundlagen und Entwicklung, Geschäftsstelle SRK, Vizepräsidentin Nationales Forum Alter und Migration (PDF)


Projekt ENTLASTUNG - Fokus Migration
Der Anteil von Migrantinnen und Migranten als Freiwillige, Mitarbeitende und Kundinnen und Kunden der Dienstleistungen des SRK entspricht nicht dem Anteil der Migrationsbevölkerung an der Gesamtbevölkerung. Migrantinnen und Migranten sind häufig verletzlich und haben einen schlechteren Zugang zu den Entlastungsangeboten.

Mit dem Fokus Migration im Rahmen des Projektes ENTLASTUNG möchten wir dies ändern. Ziel des Vorhabens ist es, gemeinsam mit drei interessierten RK-KV (konkret mit den Verantwortlichen der Teilprojekte des Projekts ENTLASTUNG) darauf hinzuarbeiten, dass der Zugang von Migrantinnen und Migranten als Kundinnen und Kunden und als Betreuungspersonen und Freiwillige zu den Angeboten der RK-KV erleichtert wird.
> Projektinformation  > Projektbeschrieb   > Fachgruppe Gesundheit 28.04.2016


Forschungsprojekt: Lebenslage von älteren Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen
Forschungsteam: Prof. Dr. Luzia Jurt (Verantwortlich), Gwendolyn Gilliéron M.A., Prof. PD Dr. Beatrice Ziegler
Laufzeit: 1.9.2015 bis 31.12.2016

Ältere Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene gelten als besonders vulnerable Gruppe. In Studien zur Migrationsbevölkerung und zu älteren MigrantInnen werden – wenn überhaupt – ältere Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommen nur punktuell thematisiert z.B. bezüglich Integration in den Arbeitsmarkt, Bildung, physische und psychische Gesundheit, Wohnsituation oder soziale Kontakte, dabei werden ihre Verhältnisse meist als prekär charakterisiert. (…) Angesichts der steten relativen Zunahme der älteren Bevölkerung einerseits, aber auch der Zunahme der ausländischen Bevölkerung, die im Kontext von Fluchtwanderung in der Schweiz ist, ist es demokratierelevant, sich mit den Voraussetzungen politischer Teilhabe von älteren ausländischen Menschen zu befassen, nicht zuletzt um dieselben mit ihren Anliegen in politischen Aushandlungsprozessen integriert zu halten; denn bislang werden ältere Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene, wenn sie in gesellschaftlichen Debatten überhaupt wahrgenommen werden, v.a. als Belastung für die öffentliche Hand betrachtet. Aufgrund dieser Studie an einer besonders verwundbaren Teilgruppe können, in Bezug auf Politische Bildung als lebenslangem Prozess, Überlegungen für die Teilhabe der Gruppe älterer Menschen allgemein bzw. älterer MigrantInnen formuliert werden.
> Link (Fachhochschule Nordwestschweiz)


Bildungs-, Sozial- und Kulturdirektion der Stadt Biel:
Altern und alt sein in Biel. Lebensgestaltung und Lebensqualitàt 60+
> Broschüre d,f (PDF)


Arbeitsgruppe Alter & Migration der Stadt Bern
Die Arbeitsgruppe hat zum Ziel, die Lebensqualität von älteren Migrantinnen und Migranten zu verbessern. Sie hilft mit, Misstrauen und Vorurteile abzubauen und arbeitet mit Fachpersonen aus dem Alters- und Migrationsbereich zusammen. Die Arbeitsgruppe wird vom Alters- und Versicherungsamt geleitet.
> Invecchiare a dr Aare (PDF)


Europäisches Projekt
„Aktives Altern von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa“ AAMEE
Das Projekt wurde im Rahmen “Aktives Altern älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa” erstellt. Es wurde zwischen Dezember 2007 und November 2009 vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen umgesetzt.

> Weitere Informationen: www.aamee.eu





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